Juli 2025 – Spatenstich Gartenschau Bad Urach

Am 09. Juli wurde der Spaten gestochen – bei Sommerwetter und mit viel politischer Prominenz. Mit einem bunten Festakt und vielen Besucherinnen und Besuchern fand der symbolische Spatenstich für die Gartenschau 2027 statt. Bürgermeister Elmar Rebmann und Herr Dr. Ferch vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz unterstrichen in ihren Redebeiträgen die Bedeutung der Gartenschau für die Region. Den Abschluss der Redebeiträge übernahm Regierungspräsident Klaus Tappeser, der in seiner Ansprache die Gartenschau als zukunftsweisendes Projekt lobte. Korth StadtRaumStrategien hat die Gartenschau bis zum erfolgreichen Spatenstich begleitet und freut sich nun auf eine gute Realisierung durch das Gartenschauteam und die beteiligten Planungsbüros.

Weitere Infos unter:

https://www.badurach-gartenschau2027.de/#next-steps

Foto: Stadt Bad Urach

 

Juli 2025 – Auszeichnung beim Deutschen Städtebaupreis

Im Juli nahm Dr. Katrin Korth als Projektleiterin zusammen mit dem Baubürgermeister der Universitätsstadt Tübingen – Cord Soehlke und den Planern von bhmp – Max Hansen, Christian Wild und Andreas Schenk, breinlinger ingenieure – Bernd Schwär und kmb – Mathias Orth in Berlin die Auszeichnung im Deutschen Städtebaupreis für den Umbau des Europaplatzes in Tübingen entgegen.

Nach einer wundervollen Laudation von Marie-Theres Okresek von bauchplan waren und sind wir beglückt und sehr stolz. In der Jurybegründung hieß es: In Tübingen erwacht ein einst grauer Bahnhofsort zum Leben. Aus einem unwirtlichen Verkehrsknoten wurde ein einladender Ort: Wasser glitzert, Seeterrassen locken, ein Café am See verspricht Ruhe. Ohne Autos, voller Wärme und Gemeinschaft, wurde dieser Ort durch intensive Beteiligung neu gestaltet. Hier verschmilzt Natur, Bewegung und Begegnung – ein lebendiger Treffpunkt, der die Stadt neu atmen lässt. Ein Platz, der Hoffnung und Zukunft spürbar macht.

Das rauschende Fest in der Akademie der Künste in Berlin gehört zweifelsohne zu den Höhepunkten des Jahres.

Mehr Informationen unter:

https://www.dasl.de/deutscher-staedtebau-preis/preistraeger

Fotos: Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung

 

Juni 2025 – Öffentlicher Raum muss für die Schwächsten funktionieren – Interview im Podcast detector.fm

„Wenn ein öffentlicher Raum für Kinder, für ältere und behinderte Menschen funktioniert, dann funktioniert er auch für alle anderen — das muss die Grundannahme für die Planung sein, findet Katrin Korth. Auch den Wandel in der Gesellschaft muss sie in ihre Pläne einbeziehen — viele Menschen, die lange aufs Rad verzichtet hätten, würden heutzutage wieder in die Pedale treten — inzwischen gebe es viel mehr E-Bikes und Pedelecs auf Tübingens Straßen. Mit seinen neuen Radwegen, Brücken und Stellplätzen ist Tübingen inzwischen Vorbild für andere Gemeinden.“

Darüber und noch über viel mehr hat Ina Lebedjew von detector.fm mit Dr. Katrin KOrth gesprochen.

Hier der gesamte Podcast:

 

 

Mai 2025 – Und weiter geht es mit den Nominierungen – Deutscher Ingenieurpreis

Der Deutsche Ingenieurpreis Straße und Verkehr zur Würdigung besonderer Leistungen der Ingenieurkunst wird aller zwei Jahre verliehen. Der Deutsche Ingenieurpreis Straße und Verkehr 2025 steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr.

Die ausgezeichneten Ingenieurarbeiten sollen zum einen Anregung und Ansporn für die Fachöffentlichkeit sein, zum andern aber auch die gesellschaftliche Wahrnehmung unseres Berufsstands und dessen Leistungen für die Mobilität von Menschen und Waren fördern.

Der Umbau des Europaplatzes Tübingen wurde in der Kategorie Neue Mobilität für den Deutschen Ingenieurpreis 2025 nominiert.

Die Preisverleihung wird voraussichtlich durch den Bundesverkehrsminister (BMDV) und den BSVI-Präsidenten feierlich am 19. September 2025 in Konstanz vorgenommen. Dabei werden die drei Nominierten pro Kategorie mit ihrem Beitrag vorgestellt und anschließend der Preisträger der jeweiligen Kategorie mit der Preisskulptur gewürdigt.

Die nominierten Projekte finden sich in nachfolgendem Link:

 

 

Mai 2025 – Nominierung für den Deutschen Städtebaupreis

Der Deutsche Städtebaupreis wird seit über 40 Jahren vergeben und ist der renomierteste Preis für städtebauliche Entwicklungen. Ausgelobt von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) und gefördert durch die Wüstenrot Stiftung, zeichnet er Projekte aus, die mit nachhaltigen und innovativen Ansätzen zur Stadtbaukultur beitragen. Bewertet werden unter anderem die Gestaltung des öffentlichen Raums, der ressourcenschonende Umgang mit Flächen sowie die Anpassung an zeitgemäße Lebensformen.

Wir freuen uns, dass der Europaplatz Tübingen für den Deutschen Städtebaupreis nominiert wurde. Die feierliche Preisverleihung ist am 25.07. in der Akademie der Künste in Berlin.

Die weiteren nominierten Projekte finden sich in nachfolgendem Link:

 

28.04.2025 – Spatenstich zum Umbau der Bundesstraße B28 in Bad Urach

Wir freuen uns, dass der Umbau der B28 begonnen wurde. Am 28.04.2025 war der Spatenstich mit Verkehrsminister Winfried Hermann und Regierungspräsident Klaus Tappeser.

Korth StadtRaumStrategien hat die Stadt Bad Urach beim Planfeststellungsverfahren begleitet und mit dafür gesorgt, dass das vor allem hinsichtlich der Bauabwicklung und des Artenschutzes anspruchsvolle Projekt fristgerecht begonnen werden konnte und damit auch hoffentlich pünktlich zur Gartenschau 2027 fertig ist.

https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/abt4/seiten/baumassnahme/b-28-knotenpunkte-bad-urach/

 

Bildquelle: RP Tübingen

Studierende aufs Land – April 2025

Dieses Semester bietet Dr. Katrin Korth an der Hochschule für technik Stuttgart das Wahlpflichtfach „Bauen im Bestand“ an. 20 Studierende der Stadtplanung und Architektur entwickeln nun ein Ortsentwicklungskonzept für Widdern, eine kleine Stadt nördlich von Heilbronn.

Im April waren wir für 2 Tage da, wurden vom Bürgermester Kevin Kopf und verschiedenen Gemeinderäten herzlich empfangen und großartig umsorgt. Die Studierenden haben Widdern erkundet und erste Ideen formuliert. Prof. Kerstin Gothe hat uns besucht und einen spannenden Input zu Planung auf dem Land gegeben.

Bis Juli haben die Studierenden Zeit für Ihre Konzepte und zum Abschluss werden wir noch einmal Widdern besuchen und die Entwürfe vorstellen.

20.03.2025 – Vortrag auf dem Nahmobilitätskongress Hessen

Der Nahmobilitätskongress ist das größte Treffen von Aktiven, die sich für umweltgerechte Mobilität einsetzen, sei es in Ministerien, Kommunen, Organisationen oder Vereinen.

Dr. Katrin Korth wurde eingeladen, um über Gesundheit und Bewegung vorzutragen. Die angeregte Diskussion zeigte, wie wichtig das Thema ist. In unserer sitzenden Gesellschaft bewegen sich bereits Kinder und Jugendliche zu wenig. Wir können dafür alle etwas tun und auch gesellschaftlich erwachsen daraus klare Verpflichtungen. Denn nur wer in der Kindheit lernt, dass Bewegung (zu Fuß gehen oder Radfahren oder sportlich unterwegs sein) Freude bereitet, wird sich auch im erwachsenen Alter gern bewegen.

Es braucht nich immer viel Geld, aber ohne Geld wird Förderung von Nahmobilität schwierig. Dabe geht es um die Planung bewegungsfreundlicher öffentlicher Räume und genauso um Angebote, diese zu nutzen.

Danke für die Einladung, die nebenbei auch noch interessante neue Kontakte brachte.

Nahmobilitätskongress, aufgenommen am Donnerstag (20.03.2025) im HOLM in Frankfurt am Main. Foto: Salome Roessler / lensandlight

Nahmobilitätskongress, aufgenommen am Donnerstag (20.03.2025) im HOLM in Frankfurt am Main. Foto: Salome Roessler / lensandlight

Nahmobilitätskongress, aufgenommen am Donnerstag (20.03.2025) im HOLM in Frankfurt am Main. Foto: Salome Roessler / lensandlight

Artikel Stadt + Grün – Klimaanpassung mit Wasser

In der März-Ausgabe 2025 der Stadt+Grün erschien ein neuer Artikel von Dr. Katrin Korth: Hitzeanpassung und Stadterlebnis. Wasserspielspass im Kontext der Nationalen Wasserstrategie.

Lest hier:

SUG-03-25_Korth

…ganz bei Sinnen sein in 2025

Wie jedes Jahr blickt Korth StadtRaumStrategien am Ende des alten Jahres und zu Beginn des neuen Jahres zurück und voraus und bedankt sich bei Kolleg:innen, Geschäftspartner:innen und Freund:innen. Was wären wir alle ohne gute Zusammenarbeit, ohne Vertrauen und Wertschätzung, ohne Offenheit und Austausch und ohne das Ringen um beste Lösungen. Es ist uns jedes Jahr aufs Neue eine besondere Freude, das alles auf einer Karte zu gestalten. Passend für die aufgeregte Zeit ist das diesjährige Motto ´ganz bei Sinnen`, was irgendwie auf viele Themen zutrifft. In diesem Sinne wünschen wir einen guten Start in das Jahr 2025.

Herzlich

Dr. Katrin Korth und Kolleg:innen